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Besonders seit Beginn der Corona-Pandemie sind der DFAV, BVGSD und RehaVitalisPlus immer wieder im Sinne der gesundheitsorientierten Branche aktiv geworden.

Zahlreiche Schreiben und Eingaben an Ministerien, intensive Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern oder das letztens gemeinsam organisierte Online-Symposium zur Systemrelevanz
sind nur einige markante Beispiele dafür.

Aktuell geht es nun mit Hochdruck um die Situation des Rehabilitationssports, speziell in NRW.
Denn im Gegensatz zu fast allen anderen Bundesländern, fasst das zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen den Rehasport als „Sportausübung“ auf. Damit werden in der Corona-Schutz-Verordnung folglich auch die Regeln des Sports auf diese Maßnahme angewendet und sie wird nicht, wie etwa die Physiotherapie, zuvorderst und korrekterweise als ärztlich verordnete Maßnahme bewertet.
Seit Ende Dezember haben sich der DFAV e.V., BVGSD e.V. und RehaVitalisPlus e.V. beim MAGS in einem intensiven Briefwechsel gegen dessen Einordnung ausgesprochen.

Nachdem jetzt auch der letzte Einspruch abgewiesen wurde, werden seit heute rechtliche Schritte geprüft. Wir halten Sie über den Fortgang des Verfahrens auf dem Laufenden.

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