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Die Anmeldung zum Online Symposium „Der Weg in die Systemrelevanz – Vom Abo zur Verordnung“ ist seit einigen Tagen bereits unter www.die-systemrelevanz.de möglich.

Einladung zum Symposium „Der Weg in die Systemrelevanz – Vom Abo zur Verordnung“

Die Corona-Pandemie hat der Studiobranche auf beängstigende Art vor Augen geführt, wie störanfällig auch Märkte sein können, für die Wachstum über Jahrzehnte hinweg eine Selbstverständlichkeit gewesen ist. Bis 2020 waren die Statistiken von alljährlichen Erfolgsmeldungen bestimmt. Noch mehr Studios, noch mehr Mitglieder.

Doch dann kam der erste Lockdown und mit ihm die Frage: Was sollen bzw. was können wir tun? Ein großer Handlungsspielraum blieb nicht. Die Vergangenheit kann man leider nicht ändern. Man muss sich aber auch nicht beim nächsten Mal wieder die gleichen Fehler und Versäumnisse vorwerfen lassen, weil man sehenden Auges in den nächsten Lockdown geraten ist. Dies könnte tatsächlich auf uns zukommen, wenn man Wissenschaftlern glauben darf, die befürchten, dass Corona nur der Auftakt für weitere Pandemien gewesen sein könnte.

Gleich sieben Auswege aus diesem Dilemma zeigt das Online Symposium „Der Weg in die Systemrelevanz – Vom Abo zur Verordnung“ am 14. und 15. Oktober 2021

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Hoffnungsschimmer Systemrelevanz

Plötzlich war da im Frühjahr vergangenen Jahres dieses Zauberwort: Systemrelevanz. Ein Begriff, den kaum jemand zuvor gehört hatte und der Öffnung statt Lockdown verhieß. Supermärkte durften dieses Etikett ebenso für sich in Anspruch nehmen wie Apotheken, Pflegedienste oder ähnliche Einrichtungen. Natürlich wollte auch die Studiobranche dazu gehören. Sport ist schließlich gesund und ein gezieltes Muskeltraining unter Anleitung sogar ganz besonders. Doch die Politik stellte sich – abgesehen von wenigen Ausnahmen – taub. Die Studios blieben geschlossen. Während des ersten Lockdowns und noch weitaus länger während des zweiten Lockdowns.

Akute Existenzbedrohung

Eine Phase, in der zahlreiche Fitnessanlagen in akute Existenznot geraten sind. Sinkende Mitgliederzahlen, dramatisch eingebrochene Umsätze und keine Chance zur Neukundenakquise. Da waren auch die Coronahilfen für viele gebeutelte Unternehmen nur ein schwacher Trost. Ihr Argument, dass vor allem die qualitativ hochwertig aufgestellten Studios mit entsprechenden Betreuungsmöglichkeiten einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Bevölkerung leisten, lief ins Leere. Alle Bemühungen der letzten Jahrzehnte, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Medizinern, die gesundheitliche Bedeutung eines betreuten Widerstandstrainings zu untermauern, konnten die Studioschließungen nicht verhindern. Kurz gesagt: An entscheidender Stelle hielt man die Sportstudios nicht für systemrelevant.

Sport hält nicht nur fit, sondern ist auch gesund

„Etwa 150 Minuten pro Woche Sport senken das generelle Todes-Risiko um 33 % gegenüber Menschen, die körperlich inaktiv sind.“ Zu diesem Ergebnis kommen Daten des „Centers of Disease Control & Prevention“, das sich auf die Fahne geschrieben hat, Amerikaner aller Altersgruppen auf einem gesundheitlich orientierten Lebensweg zu begleiten. Ähnliches dürfte auch hierzulande zutreffen. Bei solchen Zahlen muss man sich die Frage stellen, welche gesundheitlichen Auswirkungen es im umgekehrten Fall hat, die Teilhabe der Menschen an sportlichen Angeboten derart massiv zu beschränken, wie das während der Lockdowns geschehen ist. Obwohl ausgefeilte Hygienekonzepte erarbeitet worden waren, die das in geschlossenen Räumen befürchtete, höhere Ansteckungsrisiko auf ein Minimum reduzierten? Doch was nutzen die schönsten statistischen Erhebungen, wenn sie von den für die Lockdowns verantwortlichen nicht berücksichtigt werden? Nichts!

Die Studios müssen systemrelevant werden

Um für die Zukunft die Gefahr weiterer Lockdowns ausschließen zu können, müssen die Studios zur Systemrelevanz gelangen. Sie müssen seitens der Gesundheitsbehörden anerkannten werden, deren Wert gerade auch während einer pandemischen Lage geschätzt und genutzt wird.

Volker Ebener, der seit Jahrzehnten zu den Vordenkern der Fitnessbranche zählt und als Mitbegründer der FIBO Maßstäbe gesetzt hat, bietet der ganzen Branche gemeinsam mit dem BVGSD e. V. und dem DFAV e. V. jetzt in einem Online Symposium Lösungsvorschläge für diese Herausforderung an. Sieben renommierte Professoren und Keynote Speaker referieren am 14. und 15. Oktober jeweils zwischen 9:30 und 12:30 sowie 14:00 und 17:00 Uhr über den Weg in die Systemrelevanz. Das komplette Online-Symposium ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Lediglich eine vorherige Anmeldung für einen der Termine ist erforderlich.

Volker Ebener, der auch Herausgeber des bisher einzigen komplett digitalen Online-Magazins der Branche „Fitness News Germany“ ist, betrachtet dies als seinen Beitrag dazu, den durch Corona gebeutelten Unternehmen wieder eine Perspektive zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten die Sportstudios auch in schwierigen Zeiten haben. Prominente Unterstützung für das Projekt kommt aus Hollywood. Gladiator Ralf Moeller ließ es sich nicht nehmen, in einer Videobotschaft persönlich zum Online-Symposium einzuladen.

Lassen Sie sich die einmalige Chance nicht entgehen und melden sich noch heute für einen der zur Auswahl stehenden Termine an:

Dienstag, 14. Oktober 2021

  • 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr
  • 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Mittwoch, 15. Oktober 2021

  • 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr
  • 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

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